Raumbild Vorarlberg 2030: Start

Antwortabgabe beendet
Kurzbeschreibung
Seit letztem Herbst wird in einem offenen Prozess das Raumbild Vorarlberg 2030 entwickelt. Es schafft einen Rahmen für die nachhaltige räumliche Entwicklung unseres gemeinsamen Lebensraums. Über den Sommer können sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen.
Hintergrundinformationen
Wie wollen wir im Jahr 2030 in Vorarlberg leben?


An unseren Lebensraum in Vorarlberg werden viele Anforderungen gestellt: Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Erholung, Einkaufen oder auch Landwirtschaft, Tourismus, Verkehr und vieles mehr sollen auf sehr begrenztem Raum Platz finden. Wie das gut gelingen kann, damit beschäftigt sich das „Raumbild Vorarlberg 2030“. Es wird derzeit vom Land Vorarlberg erarbeitet. Federführend ist die Abteilung Raumplanung und Baurecht. Das Raumbild gibt die großen Linien vor, wie unser Lebensraum in Zukunft aussehen soll, damit den unterschiedlichen Anforderungen bestmöglich Rechnung getragen werden kann. Eine hohe Lebensqualität für alle Menschen, die hier wohnen, arbeiten oder Erholung suchen, steht dabei im Vordergrund.


Am Raumbild arbeiten nicht nur die Fachabteilungen des Landes und Experten, auch die Bevölkerung ist eingeladen, sich mit ihren Ideen und Anliegen einzubringen. Hier haben Sie Gelegenheit dazu! 

Beantworten Sie uns bitte die folgende Frage:

Wie sollen wir künftig unseren Lebensraum gestalten, damit wir auch im Jahr 2030 in Vorarlberg eine hohe Lebensqualität haben?

Wie geht es weiter?
Lust auf mehr Beteiligung?

Zwischen August und Mitte September liegt der Entwurf des Raumbildes zur öffentlichen Begutachtung auf. Über www.vorarlberg.at/raumbild können Sie Einblick nehmen und ergänzende Vorschläge machen.

Im Spätsommer gibt es Spaziergänge zu Orten, an denen die Themen des Raumbildes anschaulich gemacht werden. Ideen der Teilnehmenden werden gesammelt und in den Raumbild-Prozess eingebracht.

Im Herbst 2018 wird das Raumbild fertiggestellt, der Beschluss der Landesregierung und die Kenntnisnahme durch den Landtag sind für Anfang 2019 vorgesehen.