Hier werden sämtliche Antworten aus den unterschiedlichen Prozessschritten gesammelt und anschließend zu Erkenntnissen verdichtet. Die Ergebnisse aus dem Austausch im Rahmen des Kick-Off-Events bitte auch hier eintragen.
Hintergrundinformationen
Für die Entwicklung eines innovativen, zukunftsfähigen Lebensraumes braucht es Labore der Zukunft, Experimentierräume. Räume, in denen Dinge gemeinsam ausprobiert werden können und sich Identifikation mit Attraktivität verbinden.
Es sind Orte, wo (Alltags-)Wissen, Fertigkeiten und Erfahrungen über Altersgrenzen hinweg ausgetauscht und geteilt werden und Kooperation geübt wird. Damit sind sie Nährboden für Innovation und Gemeinschaft. Oft sind dritte Orte an Übergangsbereichen von alt und neu (Leerstände) oder an der Schnittstelle von ländlichem oder urbanen Selbstverständnis (Co-Working Spaces in Dörfern).
Dritte Orte sind also soziokulturelle Experimentier- und Begegnungsräume zur Entwicklung von Urbanität in der LandStadt. Als neue Orte für Engagement kann damit ein niederschwelliges Angebot kreiert werden, um Rahmenbedingungen für Pop-Up Engagement zu schaffen, das sich insbesondere durch Flexibilität auszeichnet.
Welche Bedeutung haben dritte Orte denn nun für Vorarlberg? Welche Relevanz haben sie? Welche Qualitäten haben sie und wie können wir diese bestmöglich für einen chancenreichen Lebensraum - für alle - nutzen?
Wie geht es weiter?
Anhand der gesammelten Antworten werden nun Erkenntnisse daraus gebildet, die bei der Erstellung eines Positionspapier wesentlich sind.
Im Sommer findet im Rahmen des Poolbar-Festivals eine Pecha-Kucha Night statt (21.Juli) und wir sind Teil des Ideenkanals 2021!
Weiterführende Informationen und Quellen
Weitere Informationen zum Thema haben wir in der aktuellen Ausgabe der GUTEN AUSSICHTEN (Magazin des Büro für Freiwilliges Engagement und Beteiligung) zusammengestellt:
https://vorarlberg.at/-/gute-aussichten