Kultur Zukunft Hohenems: Start

Antwortabgabe beendet
Kurzbeschreibung

Gemeinsam mit euch Hohenemser Kulturschaffenden, Kulturvereinen, Kulturinstitutionen und allen Kulturinteressierten möchten wir jetzt an einer positiven Zukunft arbeiten und von euch wissen was für euch Kultur in Hohenems bedeutet und wie wir jetzt an die bisherigen Entwicklungen in der vielfältigen Hohenemser Kultur anknüpfen können.


Diese Befragung ist der erste Schritt eines Prozesses, zu dem wir euch alle einladen möchten, diesen mit uns gemeinsam zu gehen. Eure Antworten helfen uns weiter, Wissen über euren Zugang zum kulturellen Leben in Hohenems zu bekommen - aus Sicht eines/einer Kulturschaffenden und/oder aus Besucher*innen-Sicht. 

Was ist euch im Bezug auf das kulturelle Angebot wichtig? Wo seht ihr die kulturellen Potentiale der Stadt? Und wie können wir diese weiterentwickeln und zukunftsfähig machen? Was ist eure Vision und wo findet ihr Inspirationsquellen? Erzählt uns von eurer: Kultur-Version Hohenems. 


Aufgrund der nach wie vor anhaltenden schwierigen Situation mit und durch die Covid-Pandemie ist es wichtig, die Entwicklungen innerhalb des letzten Jahres und die aktuelle Situation einzubeziehen. Im Vordergrund soll aber unsere gemeinsame Vision einer kulturellen Ausrichtung in einer postpandemischen Zeit stehen. 


Ein gemeinsamer Weg

Dieser ergebnisoffene, beteiligungsorientierte Prozess soll die Hohenemser Kultur für die Zukunft fit machen. Aufbauend auf dem bereits starken kulturellen Fundament möchten wir richtungsweisende Schwerpunkte mit euch erarbeiten: 


-          Erarbeitung eines Kulturprofils für die Zukunft

-          Stärkung von Kooperationen, im Sinne von "Co-Creation" 

-          Erzeugung und Schaffung von kulturellen Zukunftsräumen &                        Innovationen 

-          Einbeziehung der Veränderungen durch die Covid-Pandemie 

-          und vor allem alles was ihr in den Prozess mitbringt, 


um dadurch den gemeinsamen Weg für die Zukunft zu stärken. 

Hintergrundinformationen

Im Jahr 2003 wurde ein fundiertes Grundlagenpapier zur Kulturstrategie der Stadt Hohenems erarbeitet. Viele Bereiche fließen in unser heutiges Grundverständnis in der Kulturarbeit mit ein. Wesentliche Prozesse wie die Kulturperspektiven im Zuge der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2024 und die Entwicklungsprozesse rund um die Hohenemser Innenstadt waren wichtige Impulsgeber einer stetigen Weiterentwicklung des kulturellen Angebotes. 


Die Covid-Pandemie verlangt Außerordentliches von uns, aber auch Problemstellungen wie der Klimawandel, der demographische Wandel, die Globalisierung und Digitalisierung prägen das junge 21. Jahrhundert. 


Wir möchten genau hinschauen, hinhören und mit euch gemeinsam den Hohenemser Weg der Kulturentwicklung gehen, um einen nachhaltigen kulturellen Wandel zu schaffen. 

Wie geht es weiter?

Bis zum 5. April 2021 könnt ihr uns Antworten über diese Seite schicken, erste Erkenntnisse daraus werden am 7. April 2021 um 18:00 bei der Online-Auftaktveranstaltung-Veranstaltung zum Kulturleitbildprozess vorgestellt. Bitte den Link dieser Befragung auch gerne weiterleiten. Wir wünschen uns eine Vielfalt an Antworten. 

In weiterer Folge wird in Arbeitsgruppen und Projektschmieden gearbeitet, woraus viel Neues entstehen kann. Dieser Prozess soll nicht mit einem gedruckten Leitbild für die Schreibtischlade enden. Wir möchten mit euch vom Reden ins TUN kommen. Deshalb ist dies nicht als vorgefertigter Strategieprozess zu verstehen. Wichtig ist dabei für uns, dass es ein lebendiger Prozess ist, der mit einer starken Fokussierung im Jahr 2021 umgesetzt wird, aber darüber hinaus intensiv weitergelebt wird. 


Bitte um Voranmeldung zur Auftaktveranstaltung am 7. April unter: [email protected] 

Detaillierte Informationen zur Veranstaltung folgen. 

Weiterführende Informationen, Quellen und Literatur


Bei speziellen Fragen wendet euch bitte an Kulturreferat der Stadt Hohenems:

[email protected] oder telefonisch unter 05576 7101-1250

Wir freuen uns den gemeinsamen Prozess!


(c) Titelfoto: Christian Holzknecht, 2018